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Im September haben wir die bereits zweite Erweiterung unseres Parcoursbereichs endlich eröffnet!
Wir wollen Euch damit aber nicht einfach nur mehr Fläche und mehr Boulder bieten, sondern noch mehr Vielfalt in Sachen Style und Bewegungsmix. Dafür haben wir uns im Routenbau ein ausgeklügeltes neues Parcourssystem und ein damit verbundenes Umschraubsystem überlegt. Das Ganze praktizieren wir ab sofort mit einem fließenden Übergang.

Hallenplan Boulderwelt Frankfurt

Parcourssystem 2.0

Wir teilen die Halle in zwei Parcoursbereiche, wie Ihr sie hier auf dem Hallenplan eingezeichnet seht:

  • Parcoursbereich P1 beinhaltet alle ursprünglichen Parcourswände, wie wir sie seit der Eröffnung in der Halle haben. Hier findet Ihr felstypische Boulder mit einem flowigen, homogenen Bewegungsablauf von Zug zu Zug. Ehrliche Festhalte-Boulder!
  • Parcoursbereich P2 dagegen umfasst alle Parcourswände, die mit den letzten beiden Erweiterungen dazugekommen sind. Hier erwarten Euch vor allem koordinative und dynamische Boulderprobleme, die oftmals nur mit mehr Raum umsetzbar sind (zum Beispiel „Run ’n Jumps“).

Kurz und knapp zusammengefasst: Runde Boulder vs. markante Boulder! Wir verbinden das Beste aus beiden Stilen für Euch. Lasst Euch überraschen und traut Euch auch an Ungewohntes. Bewegungstechnisch bringt Euch das auf’s nächste Level!

 

Umschraubsystem 2.0

Um der Vielfalt auch regelmäßig einen Reset zu verpassen, haben wir uns auch für den Umschraubrhythmus ein neues System ausgedacht.

  • In Parcoursbereich P1 schrauben wir weiterhin jeden Montag einen kompletten Parcours (Farbe) für Euch neu.
  • Am Dienstag gibt’s jeweils mindestens einen frisch gesetzten Sektor (abgekürzt mit #) an der Wettkampfwand.
  • Und am Donnerstag schrauben wir jeweils einen Teilbereich in Parcoursbereich P2 um (vgl. Wandnamen). Und zwar in allen Schwierigkeitsgraden.

3 Tage Vollgas Routenbau – 3 x neue Boulder in unterschiedlichen Styles für Euch. Da geht Einiges: rund 80 Boulder pro Woche!

Die Mischung aus Parcoursschrauben in P1 und Blockschrauben in P2 ergibt sich durch die unterschiedlichen Ausrichtungen der Boulder. Die raumeinehmenden Boulder in P2 erfordern den Austausch ganzer Wandbereiche. Hier werden wir auch entsprechend viel mit abgefahrenen Holzvolumen arbeiten, so dass Ihr die Wände im positiven Sinne kaum wiedererkennt. Sprich noch mehr Variation auf lange Sicht!

Wir werden Euch auch weiterhin fleißig mit unseren Facebook Posts auf dem Laufenden halten, wo Ihr neue Boulder findet.

 

Schwierigkeitsgrade und Farbgebung

Die Schwierigkeitsgrade und die Farbgebung der Griffe bleiben genauso wie bisher und gilt sowohl für P1 als auch P2. Heißt Ihr müsst Ihr Euch also nicht umgewöhnen.
Gut möglich, dass ein Boulder in P2 Euch mal schwerer erscheint als in der gleichen Farbe in P1. Lasst Euch nicht irritieren und nehmt die Challenge an, neue Bewegungsmuster in Euer Repertoire einzubauen.